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Deutscher Alpenverein DAV klettern

Dürener Zeitung, Nr. 103, Dienstag, 5. Mai 1998

Klettern nur im Effels?

Kreis Düren. Dem Landschaftsbeirat lagen in jüngster Sitzung eine Reihe von Anträgen auf Befreiungen zum Klettern im Naturschutzgebiet "Buntsandsteinfelsen im Rurtal" vor. Das Gremium hat sich mit großer Mehrheit für eine Freigabe der Felsgruppe "Effels" ohne zahlenmäßige Beschränkung ausgesprochen. Sollte der Kreisausschuß zustimmen, dann ist das Klettern an diesem wichtigen Felsen wieder erlaubt.



Dürener Zeitung, Nr. 103, Dienstag, 5. Mai 1998


Stadt lehnt Verbote ab

Beschluß des Nideggener Umweltausschusses

Nideggen. Der Tenor lautete: "Die Verwaltung macht das schon!" Doch mit dieser Haltung der Mitglieder des Nideggener Kultur , Denkmal , Umwelt und Fremdenverkehrsausschusses zum Kletterverbot wollte sich Bürgermeister Willi Hönscheid in der jüngsten Sitzung nicht anfreunden. Er bat die Politiker um einen Beschluß.

Und so äußerten die Ausschußmitglieder einstimming ihren Unmut über die derzeitige Situation. Nur Paul Pirig, sachkundiger Bürger der Grünen, enthielt sich der Stimme. Die Stadt Nideggen, so das Votum, lehnt die restriktiven Maßnahmen, sprich das totale Kletterverbot, ab. Mit der Regelung, wie sie bis zum 31. März bestand, konnten die Verantwortlichen leben. Und zufrieden waren sie auch mit dem Deutschen Alpenverein, der die Einhaltung der Bestimmungen überwachte.

Willi Hönscheid: "Wir als Stadt wollen auch keinen anderen Partner, besonders nicht den Club actif." Mit diesem kommerziellen Anbieter hatte die Kreisverwaltung zum Erstaunen vieler entsprechende Verhandlungen geführt. In Verboten sieht die Stadt keine Lösungweg, nur in Kompromissen. (sis)



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Burg Nideggen und Burgwand © Günter Kobiolka
Herweg (Quelle: Günter Kobiolka)
Auf der Burgwand
Trichterkante (Quelle: Günter Kobiolka)
An der Burgwand
Hochkoppel bei Untermaubach (Quelle: Günter Kobiolka)
Florian Schmitz
Feuchter in der Burgwand (Quelle: Günter Kobiolka)
Haken für Sandstein